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Kollektenplan

Ewigkeitssonntag

20.11.2022: Für den Stiftungsfonds DIADEM – Hilfe für demenzkranke Menschen

„Würde bewahren – trotz Demenz“ - mit diesem Leitspruch soll eine dauerhafte Hilfestellung für betroffene Menschen und deren Angehörige durch Kirche und Diakonie geleistet werden. Mit der heutigen Kollekte werden Demenz-Projekte in allen Regionen und Gemeinden des Kirchengebietes unterstützt.

Logo Stiftungsfonds DiaDem Stiftungsfonds DiaDem

2. Sonntag im Advent

4.12.2022 (A): Für die Evangelischen Frauen in Hessen und Nassau

Der Frauenverband der EKHN fördert das ehrenamtliche Engagement von Frauen in unserer Kirche durch Workshops, Seminare und stellt Materialien für Gottesdienste und Andachten bereit. Zur Sichtbarmachung dieser wichtigen ehrenamtlichen Frauenarbeit wird der Katharina-Zell-Preis im Kontext von Gerechtigkeit, Gesellschaftspolitik und Ökumene alljährlich an eine mutige Frau verliehen.

Wort-Bild-Marke Evangelische Frauen in Hessen und Nassau e.V. EFHN

2. Sonntag im Advent

4.12.2022 (B): Für die FIM – Frauenrecht ist Menschenrecht

Mit der heutigen Kollekte wird die Arbeit von „FIM - Frauenrecht ist Menschenrecht e.V.“ für Frauen aus aller Welt unterstützt, die durch die Coronavirus-Pandemie eine zusätzliche Benachteiligung erfahren haben. FIM begleitet und stärkt Geflüchtete und Migrantinnen, hilft in Notsituationen und bei Gewalterfahrungen und unterstützt darin, pandemiebedingte Rückschläge auszugleichen.

Logo FIM e.V.

4. Sonntag im Advent

18.12.2022: Für die AG Hospiz in der EKHN

Die Arbeitsgemeinschaft Hospiz unterstützt die örtlichen Hospizdienste unserer Kirche. Sie ermöglicht den ehrenamtlichen Hospizbegleiterinnen und Begleitern die Teilnahme an Aus- und Fortbildungen und unterstützt den Aufbau neuer Arbeitsfelder - wie zum Beispiel die Sterbebegleitung bei Menschen mit Demenz oder geistigen Behinderungen.

Wort-Bild-Marke AG Hospiz

Heiliger Abend

24.12.2022: Für „Brot für die Welt“ (Diakonie Deutschland)

Die Aktion „Brot für die Welt“ unterstützt Organisationen, die sich weltweit für die Überwindung von Armut und mehr Gerechtigkeit einsetzen. Ein Beispiel ist die Entwicklungsorganisation KDF in Sambia. Sie hilft den Menschen, in dem von Dürre geplagten Land ihre Wasserversorgung zu verbessern und trotz Trockenheit gute Ernten zu erzielen. Dadurch haben die Familien ausreichend zu essen.

Zwei Personen gehen über ausgetrocknetes Land. Brot für die Welt / Karin Schermbrucker

1. Sonntag nach Epiphanias

8.1.2023: Für die Diakonie Deutschland (EKD)

Schutz von Klima und Umwelt erfordern wirksames Handeln, der digitale Wandel verändert das Zusammenleben, die Corona-Pandemie ist mit enormen Belastungen verbunden. Die Bewältigung dieser Herausforderungen darf nicht zu Lasten der Schwächsten in unserer Gesellschaft gehen. Sie sollen nicht ausgrenzt werden. Mit Ihrer Kollekte fördern Sie konkrete Projekte der Diakonie in diesen Bereichen.

Obdachlose auf der Straße warten auf den Suppenbus © Diakonie/Harms

3. Sonntag nach Epiphanias

22.1.2023 (A): Für Flüchtlinge und Asylsuchende (Diakonie Hessen)

Es gehört zum Selbstverständnis einer Kirche, die sich als wanderndes Gottesvolk versteht, Schutzsuchenden, die ins Exil gezwungen wurden, beizustehen. Mit der Kollekte werden Beratungsangebote, ehrenamtliches Engagement sowie Willkommens- und Integrationsprojekte unterstützt. Zudem werden die Familienzusammenführung und Einzelfallnothilfen ermöglicht.

3. Sonntag nach Epiphanias

22.1.2023 (B): Für die Migrationsdienste (Diakonie Hessen)

Die Jugendmigrationsdienste bieten geflüchteten und zugewanderten Kindern und Jugendlichen Unterstützung, Orientierung und Begleitung. Sie zeigen Perspektiven auf. Je schneller diese professionelle Beratung gerade für diese Altersgruppe ansetzt, umso schneller können Weichen für ein gelingendes Leben in Deutschland gestellt werden.

Letzter Sonntag nach Epiphanias / Bibelsonntag

29.1.2023: Für die Frankfurter Bibelgesellschaft (Bibelwerk der EKHN)

Im Bibelhaus werden Überlieferung, Lebenswelt und aktuelle Bedeutung der Bibel für Erwachsene wie für Kinder spannend und anschaulich verdeutlicht. Kinder und Jugendliche aus Schule und der gemeindlichen Arbeit besuchen das Erlebnismuseum besonders gern. Ihnen bietet sich ein altersgerechter Zugang zur biblischen Welt. Diese Arbeit soll nachhaltig gefördert werden.

Kinder sehen sich ein Modell des Jerusalemer Tempels an. © Frankfurter Bibelgesellschaft

Sexagesimae

12.2.2023 (A): Für die Hessische Lutherstiftung

Studierende der Evangelischen Theologie in finanziellen Notlagen zu unterstützen oder durch Leistungs- und Promotionsstipendien zu motivieren und zu fördern, dieser Aufgabe hat sich die Hessische Lutherstiftung verschrieben. Gegenwärtig ist dies wichtiger denn je, denn es fehlen Studierende der Evangelischen Theologie, um die Pfarrstellen künftig besetzen zu können.

Luther-Statue in Dresden Robert Mandel/istockphotos.com

Spenden und Sammlungen gehören seit Alters her fest zum Gottesdienst der christlichen Gemeinde. Sie richten sich als Ausdruck des Dankes an Gott, nehmen aber gleichzeitig als Zeichen der Solidarität und vor allem der Nächstenliebe den Mitmenschen in den Blick.

In diesem Sinn sind Kollekten und Spenden ein fester Bestandteil auch unserer Gottesdienste heute. In diesem doppelten Sinn möge der Umgang mit den Pflichtkollekten und den Kollekten in Eigenverantwortung der Gemeinden im Rahmen der kirchlichen Vorgaben verantwortlich gestaltet werden. 

Bei den Kollekten sieht die Kollektenordnung der EKHN verbindliche, empfohlene und freigestellte Kollekten vor. 

Kollekten, deren Erhebung verbindlich für alle Kirchengemeinden vorgeschrieben ist, werden von der Kirchensynode für zwei Jahre festgelegt. Die Zweckbestimmung der Kollekte ist im jeweiligen Gottesdienst der Gemeinde mit einer entsprechenden Empfehlung bekannt zu geben.

Erhebung von Kollekten

Bei den Kollekten sieht die Kollektenordnung der EKHN verbindliche, empfohlene und freigestellte Kollekten vor.

Kollekten, deren Erhebung verbindlich für alle Kirchengemeinden vorgeschrieben ist, werden von der Kirchensynode für zwei Jahre festgelegt. Die Zweckbestimmung der Kollekte ist im jeweiligen Gottesdienst der Gemeinde mit einer entsprechenden Empfehlung bekannt zu geben. Darüber hinaus ist es sinnvoll, bereits vorher, z. B. im Gemeindebrief, auf die jeweilige Kollekte hinzuweisen. Hier bietet sich an, auf die angegebene Internet-Adresse der Kollektenempfänger hinzuweisen.

Fällt eine verbindliche Kollekte auf einen Tag, an dem mehrere Gottesdienste stattfinden, z. B. Heiligabend, sind alle Kollekteneinnahmen dieser Gottesdienste für den vorgegebenen Zweck abzuführen.

Im Regelfall enthält der Kollektenplan einen Kollektenempfänger. Die Kirchensynode hat aber die Möglichkeit, Wahlpflichtkollekten festzulegen. Diese Kollekten dienen dazu, möglichst viele Kollektenempfänger zu berücksichtigen und den Kirchenvorständen Wahlmöglichkeiten zu eröffnen. Die Kirchenvorstände müssen sich allerdings rechtzeitig entscheiden, welchen Kollektenempfänger sie berücksichtigen wollen. Selbstverständlich kann der im Rahmen der Wahlpflichtkollekte nicht berücksichtigte Kollektenempfänger vom Kirchenvorstand für eine der freien Kollekten bedacht werden.


Kollektenplan 2021


Kollektenplan 2020


Handreichung zur KollO und KollVO

Downloads zum Kollektenplan 2023

Downloads zum Kollektenplan 2022

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