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Corona-Infos EKHN-Krisenstab

Auf dieser Seite informiert Sie der Krisenstab der EKHN zum jeweils aktuellen Stand der Handlungsempfehlungen für Mitarbeitende in Kirchengemeinden und kirchlichen Einrichtungen. Die COVID-19-Pandemie stellt viele Bereiche der EKHN vor Herausforderungen. Immer wieder müssen Regelungen und Handlungsanweisungen überprüft werden.
Dabei gelten grundsätzlich für alle Gemeinden und Einrichtungen die Verordnungen der staatlichen und kommunalen Behörden.

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Info vom 08. Juni 2021:

Am vergangenen Freitag haben wir die neuen Grundsätze für gottesdienstliche Versammlungen und zum Schutz in Versammlungen und Veranstaltungen herumgeschickt.
Im Anschluss hat sich mit der Landesregierung in Hessen eine Klärung ergeben, die an einem Punkt eine Korrektur notwendig macht:

Der Gemeindegesang im Freien ist in Hessen derzeit nur mit Maske möglich.
D.h. die Maske muss während des gesamten Gottesdienstes getragen werden. Hier unterscheiden sich die Regelungen in Hessen und Rheinland-Pfalz. In Rheinland-Pfalz kann die Maske am Platz abgenommen werden. Über Lockerungen sind die Beauftragten der Kirchen an den Sitzen der Landesregierungen im Gespräch.>

Zum 1. Juni wurden aufgrund der sinkenden Inzidenzzahlen in den Landesverordnungen weitere Lockerungen beschlossen.

Derzeit gilt bis zum 27. Juni 2021 in Hessen die Corona-Kontakt- und Betriebsbeschränkungsverordnung vom 26. November 2020, zuletzt geändert am  26. Mai 2021, in Rheinland-Pfalz gilt bis zum 20. Juni 2021 die 22. Coronabekämpfungsverordnung.

Sowohl in Hessen als auch in Rheinland-Pfalz ist der Gemeindegesang im Freien wieder möglich. Der Gemeindegesang im Freien ist in Hessen derzeit nur mit Maske möglich.

Im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit sowie bei Veranstaltungen sind weitere Lockerungen hinzugekommen.

Die Lockerungen sind nach wie vor an den Inzidenzstufen (unter 100 und unter 50) orientiert.

Bitte entnehmen Sie die konkreten Regelungen für die einzelnen Bereiche kirchlichen Lebens den Grundsätzen

Grundsätze für das kirchliche Leben zum Schutz der Gesundheit

 1. Juni 2021:  Umfrage Impfbedarf 

Die EKHN will nach Möglichkeit ab Mitte Juni in die Impfkampagne gegen Covid einsteigen. Über den betriebsärztlichen Dienstleister BAD sollen  haupt- und ehrenamtlich Mitarbeitende die Möglichkeit erhalten, sich in den Niederlassungen der BAD (Frankfurt, Mainz, Worms, Darmstadt, Seligenstadt, Fulda, Gießen, Wiesbaden; Koblenz) impfen zu lassen. Leider stehen im Moment weder der Impfstoff, Liefermengen oder Termine fest. Um zunächst überhaupt den Bedarf in der EKHN zu ermitteln, bittet die Personalabteilung der EKHN, dass sich Beschäftigte – mit Ausnahme von Kitas -  schnellstmöglich an einer Online-Umfrage beteiligen:

onlineumfrage.ekhn.de/index.php/538562?lang=de

Weitere Informationen aus dem Krisenstab der EKHN

6. Mai 2021

Informationen zu den Schutzimpfungen Priorität 3 - in Ergänzung des Rundschreibens vom 30. April 2021

Vorblatt mit Hinweisen zum Ausfüllen der Arbeitgeberbescheinigung zur Impfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2

Arbeitgeberbescheinigung zur Impfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 zur Vorlage im Impfzentrum (Person ist in einer besonders relevanten Position)

Arbeitgeberbescheinigung zur Impfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 zur Vorlage im Impfzentrum

30. April 2021

Rundschreiben: Informationen zu den Schutzimpfungen Priorität 3

28. April 2021

Rundschreiben des Krisenstabes anlässlich der sog. bundesweiten "Notbremse"

19. April 2021

19. April 2021: Rundschreiben zu Homeoffice und Schnelltests

19. April 2021: Rundschreiben zur Aufstockung der Einmalzahlung für Corona-Schutzmaßnahmen

Konfirmationen

Der Krisenstab hat in seiner Sitzung am 19. April 2021 auch das Thema Konfirmationen besprochen. Es ist möglich, Konfirmationen zu feiern, ebenso wie es unter den gegebenen Schutz- und Hygienemaßnahmen möglich ist, Gottesdienst zu feiern. Viele Gemeinden haben auch unter den erschwerten Bedingungen Möglichkeiten gefunden, Konfirmationsgottesdienste feierlich und fröhlich zu gestalten. Das Spektrum an Ideen, die dies auch mit Einhaltung der Schutzkonzepte möglich machen, ist groß und sehr vielseitig.  Bei Überschreitung des Inzidenzwertes von 200 in einer Region  empfiehlt der Krisenstab allerdings – ebenso wie für andere Gottesdienst – Konfirmationen zu verschieben. Kurzfristige Tests der Teilnehmenden vor einem Gottesdienst können zur Sicherheit aller verabredet werden; allerdings heben Tests die generellen Schutzbestimmungen, die für Gottesdienste gelten, wie z.B. Maskenpflicht, Abstand und Verzicht auf Gemeindegesang, nicht auf.

Konfirmation unter Schutzbedingungen (Hinweise des Zentrums Verkündigung (PDF)







Online-Kollekte

Stand: 21. August 2020

Menschen können teilweise nicht an Gottesdiensten vor Ort teilnehmen. Über ein Spendenformular ermöglicht die EKHN nun eine Online-Kollekte für die Pflichtkollekten.
Weitere Informationen und Spenden-Button zum Download

Online Spendenformular auf ekhn.de/kollekten



Handlungsanleitung für den Einsatz von Risikogruppen

Information für Mitarbeitende aus sog. Risikogruppen






Kirchenvorstandsarbeit und Kirchenvorstandswahl 2021

Kirchenvorstandssitzung per Video- oder Telefonkonferenz

Durch gesetzesvertretende Verordnungen der Kirchenleitung können seit dem 1. Juni 2020 Kirchenvorstände auch per Video- oder Telefonkonferenz tagen und abstimmen oder wählen.

Die Kommentierungen zu § 39 KGO und § 41 KGO sind im Rechtlichen Leitfaden zur Kirchengemeindeordnung entsprechend aktualisiert.

Ein angepasstes Muster für ein Kirchenvorstandsprotokoll steht hier zur Verfügung.

Bitte beachten Sie auch die Newsletter zur Kirchenvorstandswahl (vom 23. Oktober 2020).

Zum Thema "Gemeindeversammlung: Vor Ort oder per Video oder im schriftlichen Verfahren" siehe den Newsletter "Meine Wahl" vom 30. November 2020


Information zu Stornokosten - Stand: 21. Dezember 2020

Information des Krisenstabs der EKHN Freizeiten und Stornokosten - Stand: 21. Dezember 2020

Kirchengemeinden, Kirchengemeindeverbände und Dekanate erhalten bei Absage von Freizeiten aufgrund der Corona-Pandemie einen Zuschuss von 50 Prozent der entstandenen Stornokosten aus dem Härtefonds der EKHN. Die Zuschuss wird nur gewährt, wenn die tatsächlich entstandenen Stornokosten mindestens 500 Euro abzüglich des eingesparten Aufwands betragen. Der formlose Antrag ist mit einer Kopie der Rechnungen an den Stabsbereich Recht der Kirchenverwaltung zu senden (recht@ekhn.de). Etwaige andere Zuschüsse, die nicht zurückbezahlt werden müssen, sind anzugeben.




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